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Iperius für MSPs: Backup, RMM und vollständiges IT-Management mit Iperius One
MSPs (Managed Service Provider) müssen zunehmend verteilte IT-Infrastrukturen, zahlreiche Endpoints und Kunden mit unterschiedlichen Anforderungen verwalten. Backup, Monitoring, Updates, Remote-Support und die tägliche Systemverwaltung erfordern daher zentralisierte Tools, die einfach bereitzustellen und problemlos skalierbar sind.
Das Iperius-Angebot für MSPs hat sich mit Iperius One genau in diese Richtung weiterentwickelt. Die Plattform ermöglicht es, die wichtigsten Aufgaben des IT-Managements in einer einzigen Umgebung zu zentralisieren: RMM, Backup, Endpoint-Monitoring, Windows Patch Management, Fernzugriff, Ticketing und Kundenverwaltung.
Iperius Backup bleibt die spezialisierte Lösung für fortschrittlichen Datenschutz, während Iperius One MSPs ein umfassenderes und zentralisiertes Modell für das IT-Management bietet.
Kurz zusammengefasst
- Plattform für MSPs und IT-Teams: Iperius One ermöglicht die zentrale Organisation und Verwaltung von Geräten und Kunden.
- RMM und zentrales Monitoring: Gerätestatus, Hardware- und Software-Ressourcen, Dienste und wichtige Systemparameter können aus der Ferne überwacht werden.
- Backup in das IT-Management integriert: MSPs können die Backup-Aktivitäten ihrer Kunden zentral überwachen und gleichzeitig die erweiterten Funktionen von Iperius Backup nutzen.
- Windows Patch Management: zentrale Verwaltung von Updates des Windows-Betriebssystems.
- Zentrale Richtlinien: Monitoring-, Backup- und Update-Richtlinien können einheitlich auf Gerätegruppen angewendet werden.
- Fernzugriff: Integration mit Iperius Remote für schnelle Verbindungen zu Kunden-PCs und -Servern.
- Multi-Kunden-Verwaltung: zentrale Organisation von Unternehmen, Endpoints und Betriebsaktivitäten.
- Skalierbarkeit: geeignet sowohl für kleinere Provider als auch für MSPs mit einer großen Anzahl an Kunden und Geräten.
Iperius One: die neue Iperius-Plattform für MSPs
In der Vergangenheit konnten MSPs ihre Verwaltungsumgebung mit verschiedenen Produkten des Iperius-Ökosystems aufbauen: Iperius Backup für den Datenschutz, Iperius Console für das zentrale Monitoring und Iperius Remote für den Fernsupport.
Mit Iperius One entwickelt sich dieses Modell zu einer stärker vereinheitlichten Plattform weiter.
Ziel ist es, MSPs, Systemintegratoren und IT-Abteilungen die Möglichkeit zu geben, die wichtigsten täglichen Aufgaben rund um Endpoints und Kundeninfrastrukturen von einer einzigen Stelle aus zu verwalten.
Dadurch muss weniger häufig zwischen verschiedenen Tools gewechselt werden und die verwaltete Infrastruktur kann umfassender überblickt werden.
Iperius One vereint Funktionen für:
- Remote Monitoring & Management (RMM)
- Endpoint-Monitoring
- Backup-Management
- Windows Patch Management
- Fernzugriff
- zentrale Richtlinienverwaltung
- Ticketing
- Kunden- und Geräteverwaltung
Für MSPs kann diese Zentralisierung sowohl technische Abläufe als auch die Organisation der angebotenen Services vereinfachen.
RMM für MSPs: zentrales Monitoring von Geräten und Kunden
Eine der wichtigsten Anforderungen an einen Managed Service Provider besteht darin, den Zustand der Kundeninfrastruktur schnell beurteilen zu können, ohne jeden Computer oder Server manuell prüfen zu müssen.
Die RMM-Funktionen von Iperius One ermöglichen die Fernüberwachung von Endpoints und bieten gleichzeitig eine zentrale Übersicht über die wichtigsten Informationen.
MSPs können relevante Systemparameter überwachen, Anomalien schneller erkennen und eingreifen, bevor ein Problem kritisch wird.
Besonders bei steigender Kundenzahl wird die zentrale Verwaltung wichtig: Anstatt jede Maschine einzeln zu verwalten, können Geräte und Organisationen gruppiert und über ein gemeinsames Dashboard gesteuert werden.
Monitoring des Endpoint-Status
Durch Monitoring können nützliche Informationen über verwaltete Geräte und deren Betriebsstatus gesammelt werden.
Für MSPs bedeutet dies, Geräte mit Handlungsbedarf leichter zu identifizieren und Wartungsaktivitäten effizienter zu organisieren.
Eine zentrale Übersicht hilft Technikern außerdem dabei, sich auf tatsächlich relevante Anomalien zu konzentrieren, ohne jeden Endpoint kontinuierlich manuell überprüfen zu müssen.
Zentrales Windows Patch Management
Betriebssystem-Updates sind ein grundlegender Bestandteil der täglichen Endpoint-Verwaltung.
Mit Iperius One können MSPs das Windows Patch Management zentral verwalten und die Installation von Updates auf verwalteten Geräten kontrollieren und organisieren.
Dadurch lässt sich ein einheitlicherer Aktualisierungsstand auf den Endpoints verschiedener Kunden gewährleisten und der manuelle Aufwand für die Kontrolle einzelner Computer reduzieren.
Durch richtlinienbasiertes Management kann außerdem das Verhalten von Geräten desselben Kunden oder derselben Gruppe standardisiert werden.
Wichtig ist, dass sich das Patch Management von Iperius One auf Windows und Updates des Betriebssystems bezieht und keine automatisierte Aktualisierung von Drittanbieter-Software umfasst.
Zentrale Richtlinien für eine einfachere Endpoint-Verwaltung
Wenn ein MSP Dutzende oder Hunderte von Geräten verwaltet, wird die manuelle Konfiguration jeder einzelnen Maschine schnell ineffizient.
Mit Iperius One lassen sich zentrale Kriterien und Richtlinien erstellen, die auf Gruppen von Endpoints angewendet werden können.
Dadurch können gemeinsame Konfigurationen definiert und einheitlicher innerhalb der verwalteten Infrastruktur verteilt werden.
Richtlinien können verschiedene Betriebsaufgaben standardisieren, beispielsweise Monitoring, Backup oder die Verwaltung von Windows-Updates.
Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie im entsprechenden Tutorial zur Erstellung von Kriterien und Richtlinien in Iperius One.
Backup für MSPs: Datenschutz mit Iperius
Backup gehört weiterhin zu den wichtigsten Leistungen eines Managed Service Providers.
Ein MSP muss sehr unterschiedliche Umgebungen schützen können: physische Server, Workstations, virtuelle Maschinen, Datenbanken, NAS-Systeme, Microsoft 365 und Cloud-Infrastrukturen.
Iperius bietet ein umfassendes Backup-Ökosystem mit Iperius Backup als spezialisierter Datenschutzlösung und Iperius One als zentraler IT-Management-Plattform.
Iperius Backup unterstützt verschiedene Backup-Arten, darunter:
- Disk Image und Bare-Metal-Disaster-Recovery;
- Datei- und Ordner-Backup;
- Backup auf NAS und Netzwerkgeräte;
- FTP- und SFTP-Backup;
- Datenbank-Backup;
- VMware ESXi- und Microsoft Hyper-V-Backup;
- Microsoft 365-Backup;
- Backup in die Cloud und auf S3-kompatiblen Speicher;
- Tape-LTO-Backup;
- lokale und Offsite-Kopien.
Dadurch kann der MSP seine Schutzstrategie an die spezifischen Eigenschaften der Infrastruktur jedes Kunden anpassen.
Iperius Backup oder Iperius One: Was sollte ein MSP wählen?
Iperius Backup und Iperius One erfüllen unterschiedliche, aber sich ergänzende Anforderungen.
Iperius Backup eignet sich dann, wenn das Hauptziel in fortschrittlichen Datenschutz- und Disaster-Recovery-Strategien liegt.
Die Lösung unterstützt zahlreiche Backup-Arten, Ziele und Workloads und eignet sich daher sowohl für Unternehmen als auch für Provider, die komplexe Infrastrukturen schützen müssen.
Iperius One erweitert den Ansatz dagegen vom reinen Datenschutz hin zum zentralisierten Management der IT-Infrastruktur.
| Anforderung |
Iperius-Lösung |
| Erweitertes Backup für Server und Workstations |
Iperius Backup/ Iperius One |
| Disk Image und Disaster Recovery |
Iperius Backup/ Iperius One |
| VMware- und Hyper-V-Backup |
Iperius Backup/ Iperius One |
| Microsoft 365-Backup |
Iperius Backup/ Iperius One |
| Datenbank-Backup |
Iperius Backup/ Iperius One |
| RMM-Monitoring |
Iperius One |
| Zentrale Verwaltung mehrerer Kunden |
Iperius One |
| Windows Patch Management |
Iperius One |
| Zentrale Richtlinien |
Iperius One |
| Fernzugriff |
Iperius One / Iperius Remote |
| Backup + RMM + zentrales IT-Management |
Iperius One + Iperius Backup |
Für einen MSP, der ausschließlich Backup-Services anbieten möchte, kann Iperius Backup daher die zentrale Lösung darstellen.
Wenn dagegen Backup, Endpoints, Monitoring, Windows-Updates und Remote-Support innerhalb einer zentralen Umgebung verwaltet werden sollen, stellt Iperius One die natürliche Weiterentwicklung des Ökosystems dar.
Fernzugriff für den Kundensupport
Ein MSP muss die Infrastruktur nicht nur überwachen, sondern auch schnell eingreifen können, wenn ein Kunde Unterstützung benötigt.
Durch die Integration mit Iperius Remote können Techniker eine Verbindung zu verwalteten PCs und Servern herstellen und Fernsupport leisten.
Unbeaufsichtigter Zugriff ermöglicht zudem Eingriffe auf autorisierten Systemen, auch wenn sich kein Benutzer direkt am Gerät befindet.
Der Fernzugriff ist daher besonders nützlich für:
- Serverwartung;
- Prüfung von Konfigurationen;
- Troubleshooting;
- Benutzer-Support;
- Kontrolle von Anwendungen und Diensten;
- routinemäßige Systemadministration.
Für MSPs reduziert die Kombination von Fernzugriff und Monitoring innerhalb desselben Ökosystems die Anzahl der Schritte, die zur Problemerkennung und -behebung erforderlich sind.
Ticketing und Kundenverwaltung
Das technische Management ist nur ein Teil der Arbeit eines Managed Service Providers.
Mit zunehmender Zahl von Kunden und Endpoints wird es außerdem wichtig, Supportanfragen zu organisieren und eine klare Struktur der verwalteten Unternehmen beizubehalten.
Iperius One enthält Tools für Kundenverwaltung und Support-Aktivitäten, wodurch MSPs ihre Arbeit weiter zentralisieren können.
Ziel ist eine einzige Umgebung, über die der MSP die Infrastruktur überwachen, auf Geräte zugreifen und die täglichen Aktivitäten des IT-Teams organisieren kann.
Ransomware-Schutz: 3-2-1-Backup, Unveränderbarkeit und Offsite-Kopien
Die Zentralisierung des IT-Managements ersetzt nicht die Notwendigkeit einer robusten Backup-Strategie.
Um Kundendaten vor Ransomware, Hardwareausfällen, menschlichen Fehlern und anderen Vorfällen zu schützen, sollte ein MSP Strategien mit mehreren Datenkopien und unabhängigen Backup-Zielen umsetzen.
Eine der bekanntesten Strategien ist die 3-2-1-Regel:
- mindestens 3 Kopien der Daten;
- gespeichert auf 2 unterschiedlichen Medientypen;
- mindestens 1 Kopie außerhalb des Standorts.
Mit Iperius Backup lassen sich Strategien erstellen, die lokale und entfernte Speicherziele kombinieren.
Ein MSP kann beispielsweise eine lokale Kopie auf einem NAS speichern und gleichzeitig eine zweite Kopie an einen Cloud- oder S3-kompatiblen Speicher senden.
Darüber hinaus können unveränderbare Backups mit Technologien wie S3 Object Lock sowie physisch getrennte Medien wie LTO-Bänder oder Wechseldatenträger eingesetzt werden.
Ziel ist es, zu verhindern, dass ein Ransomware-Angriff gleichzeitig sowohl die Originaldaten als auch sämtliche Backup-Kopien beschädigt.
Cloud Backup und Offsite-Speicher für MSPs
Für viele MSPs ist Offsite-Backup ein wesentlicher Bestandteil der angebotenen Kundenservices.
Iperius Backup unterstützt verschiedene Cloud-Dienste und Speicherlösungen auf Basis standardisierter Protokolle. Dadurch lassen sich flexible Strategien entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Infrastruktur aufbauen.
Lokale und Cloud-Backups können kombiniert werden, während gleichzeitig eine Kopie der Daten getrennt von den Produktionssystemen gespeichert wird.
Dieser Ansatz ist sowohl für den Ransomware-Schutz als auch für Disaster-Recovery-Pläne sinnvoll.
Der MSP kann für jeden Kunden die passende Strategie anhand von Datenvolumen, Verbindungsgeschwindigkeit, Aufbewahrungsanforderungen und Wiederherstellungszielen festlegen.
Microsoft 365-Backup für MSPs
Der Schutz von SaaS-Daten ist inzwischen ein weiterer wichtiger Bestandteil von Managed Services.
Mit Iperius Backup können verschiedene Elemente einer Microsoft-365-Umgebung geschützt werden, sodass MSPs auch Cloud-Daten in ihre Backup-Strategien integrieren können.
Microsoft 365-Backup kann mit den übrigen Schutzmaßnahmen für die Infrastruktur kombiniert werden, sodass die Cloud nicht als vollständig getrennte Umgebung behandelt werden muss.
Für MSPs bedeutet dies, ihren Kunden eine umfassendere Strategie für lokale Systeme und Cloud-Workloads anbieten zu können.
VMware- und Hyper-V-Backup
Viele von MSPs verwaltete Infrastrukturen basieren auf virtualisierten Umgebungen.
Iperius Backup unterstützt das Backup virtueller Maschinen unter VMware ESXi und Microsoft Hyper-V, sodass auch virtuelle Umgebungen in die allgemeine Schutzstrategie aufgenommen werden können.
Die Funktionen für virtuelle Maschinen ermöglichen Backups, ohne jedes Gastsystem einzeln verwalten zu müssen.
Für Provider, die mehrere virtualisierte Infrastrukturen betreuen, erleichtert dies die Standardisierung von Backup- und Disaster-Recovery-Prozessen.
Warum Backup, RMM und Remote Management zentralisieren?
Die Nutzung unterschiedlicher Tools für jede einzelne Aufgabe kann mit zunehmender Kundenzahl komplex werden.
Ein Techniker muss möglicherweise ständig zwischen Monitoring-Software, Backup-Konsole, Remote-Desktop-Tool und Ticketing-System wechseln.
Eine zentrale Plattform hilft dabei, diese Fragmentierung zu reduzieren.
Mit Iperius One soll eine Umgebung geschaffen werden, in der MSPs einen umfassenden Überblick über die verwalteten Infrastrukturen erhalten und schnell auf die benötigten Tools zugreifen können.
Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
- bessere Sichtbarkeit der Endpoints;
- zentrale Verwaltung mehrerer Kunden;
- stärker standardisierte Prozesse;
- weniger manuelle Aufgaben;
- richtlinienbasiertes Management;
- schnellere Remote-Eingriffe;
- bessere Kontrolle über den Backup-Status;
- Skalierbarkeit bei steigender Geräteanzahl.
Was ist die beste Backup-Lösung für einen MSP?
Es gibt keine universelle Lösung, die für jeden Managed Service Provider gleichermaßen geeignet ist.
Die Auswahl hängt von der Art der verwalteten Kunden, der Anzahl der Endpoints, den zu schützenden Workloads und den Services ab, die der MSP anbieten möchte.
Für Unternehmen, die vor allem eine umfassende Backup-Software suchen, ermöglicht Iperius Backup den Schutz physischer, virtueller und cloudbasierter Infrastrukturen mit zahlreichen Backup-Arten und Zielsystemen.
MSPs, die über reines Backup hinaus auch RMM, Monitoring, Windows-Patching, Fernzugriff und Kundenverwaltung abdecken möchten, können diese Aktivitäten mit Iperius One innerhalb desselben Ökosystems zentralisieren.
Die Kombination ermöglicht somit den Aufbau eines Managed Service, der beim Datenschutz beginnt und sich bis zum täglichen Management der IT-Infrastruktur erweitert.
Ist Iperius One für MSPs geeignet?
Ja. Iperius One wurde für Umgebungen entwickelt, in denen mehrere Geräte und Organisationen über eine einzige Plattform verwaltet werden müssen.
Daher eignet sich die Lösung besonders für:
- Managed Service Provider;
- Systemintegratoren;
- IT-Händler;
- IT-Support-Unternehmen;
- IT-Abteilungen, die mehrere Standorte oder Geräte verwalten.
Durch die Möglichkeit, Endpoints zu organisieren, Richtlinien anzuwenden und zentral auf RMM-Funktionen zuzugreifen, lässt sich die Plattform an Infrastrukturen unterschiedlicher Größe anpassen.
Fazit
Die Rolle des MSP hat sich verändert: Es reicht nicht mehr aus, lediglich zu prüfen, ob ein Backup erfolgreich abgeschlossen wurde.
Provider müssen Endpoints kontinuierlich überwachen, Systeme aktuell halten, Daten schützen, aus der Ferne eingreifen und gleichzeitig zahlreiche Kunden verwalten.
Iperius One steht für die Weiterentwicklung des Iperius-Ökosystems hin zu diesem zentralisierten Management-Modell.
Iperius Backup stellt weiterhin die erweiterten Funktionen für den Datenschutz bereit, während Iperius One das Management um RMM, Monitoring, Windows Patch Management, Richtlinien, Fernzugriff und speziell auf MSPs zugeschnittene Tools erweitert.
Das Ergebnis ist ein modulares Ökosystem, mit dem Provider beim Backup beginnen und schrittweise einen vollständigen IT-Management-Service aufbauen können.
Entdecken Sie Iperius One und testen Sie die Plattform, um Backup, RMM, Monitoring und Remote-Support Ihrer Kunden in einer einzigen Umgebung zu verwalten.
Bei Fragen oder Zweifeln zu diesem Artikel,
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